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Mindestlohn

Deutliche Kritik am Mindestlohn kommt von Katja Suding, der stellvertretenden FDP-Bundesvorsitzenden. "Der gesetzliche flächendeckende Mindestlohn ist ein bürokratisches Monster. Er hat vor allem in den neuen Bundesländern sehr viele Minijobs vernichtet", sagte Suding gegenüber "Bild am Sonntag".

In dem Interview forderte die Hamburger Politikerin die Abschaffung der gesetzlichen Lohnuntergrenze von 8,50 Euro, die seit Jahresbeginn gilt. "Statt immer mehr staatlicher Vorschriften brauchen wir mehr Freiheit und einen neuen Unternehmergeist", so die 39-Jährige, die auch Chefin der FDP-Fraktion in der Hamburger Bürgerschaft ist.

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