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Die Halde

Weitere Informationen

Website:

www.halde.com

Auszeichnungen:

5 Sterne Wellness Star


Hotel: 4 Sterne

Die Halde

Schlicht schön hier.

Im Schwarzwald. Aufstieg zum Schauinsland auf 1147 Meter Höhe. Jetzt nur noch Ausblick. Und eine Einkehr.

Seit über 700 Jahren besteht sie hier: Die Halde. Seit 15 Jahren verspricht sie unter der Führung von Lucia und Martin Hegar „1147 m Hochgenuss“, ein Angebot, das diesen besonderen Ort zum Ausgangspunkt aller gastlichen Zuwendung macht.

Die Natur macht hier oben die eindrückliche Vorgabe.

Ihr folgt schon die Architektur der Halde. Aus der Distanz ein fast verschwindender Punkt, eingebettet in die Landschaft des Schwarzwaldes. Aus der Nähe ist sie ein Ausrufezeichen. In Form, Farbe und Materialien zeigt das Gebäude zugleich Respekt und Selbstbewusstsein. Handwerkliches Vermögen vieler Generationen und die Gestaltungskraft der Werkgruppe Lahr um Architekt Carl Langenbach fügten ein Ensemble von großer Prägnanz. Technik und Organisation beachten den schonenden Umgang mit Natur und Energie.

„Ballast abwerfen, sich auf Wesentliches konzentrieren!“

Das wollen im Gesamten die Gastgeber auf der Halde ihren Gästen ermöglichen. Dazu soll auch die Gestaltung im Haus beitragen: Bilder von draußen spiegeln sich in den Bildern drinnen und vertiefen die Wahrnehmung von Natur und Architektur. So Fritz Kaisers Landschaftsbilder vom Schauinsland der 20er bis 50er Jahre, die aus dem Vorgängerbau übernommen wurden und zur Geschichte dieses Ortes gehören.
So auch die Winter-Fotografien des Meisterfotografen Siegfried Lauterwasser, die Schau historischer Postkarten oder die Windspiele des Kinetikers Bernward Frank, so die fotografischen Reflexionen des Ausstellungsmachers und Gestalters Reinhard End, der auch für das Gesamtkonzept zeichnet.

Gaumen-Genüsse

Dem Ort und der Natur nah ist auch die Halde-Küche. Sie arbeitet vorwiegend mit regionalen Produkten, wird beliefert von heimischen Erzeugern. Das Wild stammt aus den umliegenden Jagden, das Wasser kommt unmittelbar aus der Bergquelle des Hauses. Der Großteil der Weine zeugt von den glücklichen Bedingungen der nächsten Umgebung. Die Weinberge des Kaiserstuhls und des Markgräfler Landes liegen dem Genießer auf dem Schauinsland buchstäblich zu Füßen. Im ursprünglichen Weinkeller finden die Erzeugnisse der innovativen Winzer ihr angemessenes Lager und warten auf die Entdeckung durch die Genießer.
Ausblicke über die Bergwiesen bis zum Feldberg, Geborgenheit in den Jahrhunderte alten Gaststuben, Entspannung bei Kaffee und legendärem Halde-Kuchen auf der Sonnenterasse: Solche Gaumen- Genüsse finden ihren angemessenen Rahmen in der besonderen Atmosphäre der Räume auf der Halde.

Das Schauinsland Badehaus: ein Ort der entgrenzt.

Ankommen und Eintauchen: Gerüche, das Wasser, die Wohltat der Hände, der weithin ausschweifende Blick. Das Schauinsland-Badehaus bietet Raum und Rahmen für ein umfassendes Wohlbefinden. Ein Natur- Badeteich ist wie selbstverständlich in die Bergwiese gefügt.

Anlaufen und Auslaufen.

Die Halde als Stützpunkt: Von hier aus aufbrechen durch Bergwiesen, auf Panoramawegen mit Ausblicken, die bis zum Montblanc reichen können. Eintauchen in die Kühle der Wälder. Mit Schneeschuhen sich den eigenen Weg bahnen, über Loipen gleiten, sich mit dem Mountainbike fordern oder mit den E-Bikes helfen lassen beim Erkunden reizvoller Strecken. Der Gast lässt sich leiten durch den Hausherrn Martin Hegar oder er geht alleine auf Entdeckungstour.

Alle Wetter!

Es mag widersprüchlich klingen, aber ausgerechnet auf dieser exponierten Schwarzwaldhöhe, wo die gebeugten Wetterbuchen ein beredtes Zeichnen der elementaren Kraft der Natur sind, ausgerechnet hier ist man unabhängig vom Wetter. Eines der Angebote passt immer zur jeweiligen Tagesform der Natur. So gilt an 365 Tagen im Jahr die Einladung der Halde- Mannschaft, betont herzlich, dem Gast zugewandt.

„Schön hier. Schlicht hier. Schlicht schön hier.“