Aktuelles


Neues aus Steuer und Recht

Geschenke an Geschäftsfreunde: Pauschalsteuer ist nicht als Betriebsausgabe abziehbar

05.10.2017

Geschenke erhalten die Freundschaft. Das gilt vor allem auch in der Geschäftswelt. Allerdings müssen auch hierfür Steuern bezahlt werden. „Aber könnte man diese nicht als Betriebsausgabe abziehen?", dachte sich ein Konzertveranstalter. Was der Bundesfinanzhof dazu meinte – und was Sie bei der Pauschalsteuer beachten müssen –, darüber informiere ich Sie hier.

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Pfändungsschutz für Sonntags-, Feiertags-, Nachtzulagen

05.10.2017

Schlimm genug, wenn der Lohn gepfändet wird. Doch es gibt auch eine gute Nachricht für Mitarbeiter, die sonntags, an Feiertagen und in der Nacht arbeiten: Die Zuschläge für diese „erschwerte Arbeit" sind geschützt. Das hat das Bundesarbeitsgericht kürzlich klargestellt. Warum und in welchem Umfang der Pfändungsschutz gilt, lesen Sie in meinem aktuellen Artikel.

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Das steuerliche Reisekostenrecht – aktuelle Entwicklungen und akute Fallstricke

01.08.2017

In der praktischen Anwendung hat das 2013 reformierte Reisekostenrecht viele Fallstricke und Verschärfungen offenbart. Besonderes Risikopotenzial bergen unter anderem die erste Tätigkeitsstätte, Verpflegungsmehraufwendungen und arbeitgeberseitige Mahlzeitengestellung.

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Heute schon geradelt? Gehaltsumwandlung mal anders: Das Dienstfahrrad

01.08.2017

Mit einem Dienstfahrrad oder Dienst-E-Bike liegen Sie voll im Trend als innovativer Arbeitgeber und tun etwas für die Fitness Ihres Mitarbeiters. Und so ganz nebenbei sparen beide etwas Geld. Doch gibt es hier einiges zu beachten, dass Sie nicht in einer Steuerfalle landen.

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Das gemeinsam genutzte Arbeitszimmer

03.07.2017

Nutzen Ehegatten oder Paare ein Arbeitszimmer gemeinsam, kann jeder von ihnen den steuerlichen Höchstbetrag von 1.250 € jährlich geltend machen, wenn ihm kein anderer Arbeitsplatz zur Verfügung steht und beide die Aufwendungen für das Arbeitszimmer in entsprechender Höhe getragen haben.

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Kündigung schützt vor Zahlung nicht

03.07.2017

...zumindest nicht bei Kündigung aus Anlass der Krankheit!

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Lohn zu spät gezahlt? Arbeitnehmer kann zusätzlich 40 € netto verlangen

08.06.2017

Gerät der Schuldner einer Geldschuld in Zahlungsverzug, so ist der nicht bezahlte Teil des Geldes während des Verzugs pro Jahr mit 5 % über dem Basiszinssatz zu verzinsen.

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Neue Obergrenze für die Sofortabschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter

08.06.2017

Lt. Pressemitteilung des BMWi vom 7.3.2017 hat sich die Große Koalition auf die Anhebung des Schwellenwerts für Sofortabschreibungen sog. geringwertiger Wirtschaftsgüter geeinigt. Statt bislang 410 € können künftig Anschaffungen bis zum einem Wert von 800 € sofort abgeschrieben werden. Diese betrifft beispielsweise Schreibgeräte, Tablets oder Büromaterialien.

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